Akupunktur bei Burnout, Energiemangel und chronischer Erschöpfung

Imme mehr jüngere Menschen leiden unter Burnout, Energiemangel und chronischer Erschöpfung. Oft sind sie beruflich und privat stark eingespannt und legen zu wenige Pausen ein. Die Regeneration wird vernachlässigt und ein Gefühl der Schwäche entsteht. Irgendwann reichen dann die Kräfte nicht mehr aus. Oft entwickelt sich ein Burnout oder eine chronische Erschöpfung langsam, manchmal sogar über Monate oder gar Jahre. Irgendwann ist dann der Punkt erreicht, an dem sich die Betroffenen nur noch ausgebrannt und leer fühlen.

Die Chinesische Medizin kann bereits präventiv tätig werden und bei ersten Anzeichen von Stress, Anspannung und Überlastung aktiv werden. Neben Akupunktur können auch Massagen oder Entspannungs- und Atemübungen aus dem Qi Gong eine wohltuende und stresslindernde Wirkung haben.

Erschöpfung in Kombination mit chronischem Infekt

In der TCM hat man die Erfahrung gemacht, dass Erschöpfung oder Energiemangel oft in Verbindung mit einem chronischen Infekt auftreten. Wichtig ist es, der genauen Ursache auf den Grund zu gehen. Wenn beispielsweise das Immunsystem gestärkt werden muss, kann die Akupunktur hier ansetzen.

In der TCM wird nicht zwischen körperlichen und geistigen Erkrankungen unterschieden. Daher ist es möglich, Energiemangel oder chronische Erschöpfung aus körperlicher Sicht zu behandeln. Dies mag es auch Betroffenen leichter fallen, sich Hilfe zu holen, da psychische Erkrankungen in unserer Gesellschaft leider häufig noch immer negativ belegt sind.

Abbau von Stress

Für ein Burnout oder eine chronische Erschöpfung können darüber hinaus zahlreiche weitere Faktoren wie

  • Stress
  • starke traumatische oder emotionale Belastungen (beispielsweise eine Fehlgeburt oder der Tod eines Angehörigen)
  • eine schwere Krankheit
  • berufliche Überlastung

verantwortlich sein.

Neben Akupunktur können auch Entspannungstechniken wie Qi Gong oder Meditation sowie entspannende Massagen hilfreich sein. Auch die Akupunktur selbst empfinden viele Patienten als sehr entspannend. Qi Gong, Massagen und Akupunktur werden von vielen Patienten als wohltuend und aktivierend empfunden. Zudem helfen vor allem Massagen und Akupunktur dem Körper auch dabei, sich zu regenerieren. Beides fördert die Durchblutung und hilft dabei, Muskeln zu entspannen. Wer unter einem Burnout leidet, hat häufig Verspannungen, die durch Akupunktur oder Massagen gelöst werden können.

Symptome von chronischer Erschöpfung und Burnouts

Bei einer chronischen Erschöpfung können Symptome wie

  • Müdigkeit
  • Schlaflosigkeit
  • Reizbarkeit

auftreten.

Ein Burnout geht oft mit

und anderen Symptomen einher. Diese Beschwerden können auch ein drohendes Burnout ankündigen. Theoretisch können alle Organe betroffen sein. Die seelische Erschöpfung steht jedoch im Vordergrund.

Müde und erschöpft

Wer unter einem Burnout leidet, fühlt sich oft nicht nur müde und erschöpft, sondern wie der Name bereits sagt, regelrecht ausgebrannt. Manchmal kommt auch ein Gefühl innere Leere oder Antriebslosigkeit hinzu. Die Symptome können denen einer Depression durchaus ähneln. Heute ist Burnout eine Art Volkskrankheit geworden.

Auch nach einem langen Urlaub fühlen sich viele Betroffene nicht regeneriert. Sie haben zu lange die Bedürfnisse ihres Körpers ausgeblendet. Irgendwann kommt es in vielen Fällen dann zu einem kompletten Zusammenbruch.

Energie durch Akupunktur

Die Akupunktur kann dem Körper wieder Energie zuführen. Die Behandlung erfolgt hauptsächlich über den Körper, obwohl Gespräche bei seelischen Problemen sicher oft sinnvoll sind. Oft entscheiden sich Patienten auch dafür, eine Gesprächstherapie bei einem Psychologen mit Chinesischer Medizin zu verbinden. Die Akupunktur behandelt auch ganz individuell die im Rahmen des Burnouts oder Energiemangels auftretenden Beschwerden, die je nach Patient sehr unterschiedlich sind. Auch Kräuter können die Psyche stabilisieren. Dazu kommt eine gesunde Ernährung, denn auch über die Nahrung nehmen wir Energie auf.

Mit einer ganzheitlichen Herangehensweise kann die Chinesische Medizin Burnout, Energiemangel und chronische Erschöpfung behandeln und so Körper und Geist stärken.

Burnout aus Sicht der TCM

In der Chinesische Medizin sieht man ein Burnout als Schwäche von Herz und Leber. Letztendlich ist die Nieren-Energie erschöpft. Wenn beispielsweise Magenschmerzen, Verspannungen oder Kopfschmerzen auftreten, werden diese Symptome in der TCM der Leber zugeordnet. Die Leber hat die Aufgabe, dass die Lebensenergie Qi frei fließt. Diese gelingt nur, wenn Anspannung und Entspannung im Gleichgewicht sind. Daher ist Regeneration sehr wichtig für Körper und Geist.

Gerät dies auf Dauer aus dem Gleichgewicht, kommt es zu einer Schwäche der Nieren-Energie. Wenn es dazu zu zwischenmenschlichen Problemen, Ängsten und Depressionen kommt, hängen diese aus Sicht der TCM mit dem Herzen zusammen.

Stress und Angst in der TCM

Akuter Stress steht in der TCM in einem engen Zusammenhang mit Angst und kann die Niere beeinträchtigen. Akupunktur senkt den Stress und erhöht die Ausschüttung von Endorphinen. Die Ausschüttung des Botenstoffs Cortisol, der mit Stress verbunden ist, wird reduziert. Zudem wird durch Akupunktur Melatonin, Serotonin und Dopamin ausgeschüttet, die alle entspannende Wirkung haben und auch als „Glückshormone“ bezeichnet werden.

Oliver Kania beginnt die Behandlung von Burnout, Energiemangel und chronischer Erschöpfung in seinen Praxen tcm-nord in Bremen und Bremerhaven mit einer umfassenden Anamnese und Diagnose. Dabei nimmt er sich für jeden Patienten viel Zeit und achtet auf eine stressfreie, entspannte Atmosphäre in seinen Praxen.


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