Spezialgebiet Japanische Akupunktur – erfahren Sie mehr !

Heilpraktiker – Polypragmatiker oder Spezialist?

Als Heilpraktiker bin ich ein sanfter Spezialist für Japanische Akupunktur – dieser Artikel ist für Menschen und Patienten, die mehr darüber wissen möchten.

Akupunktur ist nicht nur in Deutschland bzw. Bremen seit einigen Jahren ein wichtiger Zweig der TCM. In diesem weitläufigen Gebiet rund um die Gesundheit unterscheiden wir zwischen chinesischer, koreanischer und japanischer Akupunktur. Abgesehen vom chinesischen Original haben beide eine ähnlich lange Tradition und basieren auf identischen Quellen. Dennoch ist die japanische Akupunktur den meisten Menschen noch kein Begriff, dabei lohnt es sich besonders diese Methode kennenzulernen und sie als Investition in die eigene gesundheitliche Zukunft zu betrachten.

Einer der wichtigsten Unterschiede zwischen japanischer und chinesischer Akupunktur ist das Schmerzempfinden. Insbesondere bei der japanischen Variante entstehen während der Behandlung kaum bzw. keine Schmerzen durch das Nadeln. Sowohl in der Schulmedizin, als auch in der TCM, wird der Diagnosestellung eine zentrale Bedeutung für ein gutes Behandlungsergebnis zuteil. In der japanischen Akkupunktur wird durch das Abtasten des Bauches, der sogenannten Hara-Diagnose und einer subtilen Pulsuntersuchung die Diagnose gestellt.

Entscheidend ist die taktile Wahrnehmungsfähigkeit des Untersuchenden, womit die Wahrnehmung in den Fingerspitzen gemeint ist. Bis zum Jahre 1895 war es Sehenden verboten diesen Beruf auszuüben, denn ursprünglich galt die Sensibilität von Blinden Menschen als unübertreffliches Qualitätsmerkmal, das von niemandem sonst erreicht werden konnte.

Diese Vorgehensweise in der Diagnose hat aus meiner Sicht sehr große Vorteile gegenüber schulmedizinischer Anwendungen. Zum einen kann der Patient direkt miterleben, wie Akupunktur an seinem Körper wirkt, zum anderen ergibt sich für mich als Heilpraktiker kein Rätselraten, ob meine Diagnose richtig war oder nicht. Der Körper des Patienten teilt mir sofort mit, ob meine Behandlung Erfolg haben kann.

Aus dieser Vorgehensweise ergibt sich auch der Unterschied in der Behandlung. Es folgt ein ständiger Wechsel von Diagnose und Behandlung, um das „Qi“ (Lebensenergie) des Patienten zu stärken und zu harmonisieren. Nach jeder Maßnahme überprüfe ich augenblicklich den Erfolg und korrigiere so lange, bis ich den gewünschten Erfolg erziele.

Typisch für die japanische Medizin ist der Einsatz von hochgereinigtem Moxakraut. Winzig kleine Moxakegel werden dabei an der Spitze auf der Haut angezündet und rechtzeitig bevor es zu einer Verbrennung kommen kann, gelöscht. Die Wirkung dieser Methode ist mit der herkömmlichen Akupunktur mit Nadeln vergleichbar. Neben dem Kegel kommen auch Nadel-, Reiskorn- und Fadenmoxa zum Einsatz.

Vor mehr als 1.400 Jahren von buddhistischen Mönchen aus China eingeführt, schuf die japanische Kultur eine eigene Art der Akupunktur. Im Westen noch relativ unbekannt, hat sie Behandlungsansätze hervorgebracht, die immer häufiger auf Interesse stoßen. Es braucht viel Übung, um die Veränderung am Gewebe mit dem eigenen Tastsinn wahrnehmen zu können und die energetischen Fülle- oder Leerezustände richtig zu fühlen.

Als Heilpraktiker vereine ich die sowohl die Ausbildung in der TCM, ostasiatischen Medizin, als auch der japanischen Akupunktur. Entgegen der schulmedizinischen Auffassung ist der Umgang mit diesen Methoden kein rein theoretischer, sondern äußerst praxisbezogen. Verfeinerungen der eigenen Kunstfertigkeit ist ein Prozess, dem einiges an praktischen Übungen vorauszugehen hat. Mit meiner Spezialisierung bin ich noch effizienter in der Lage den überwältigenden Erfolg dieser Behandlungsmethode auszubauen und für meine Patienten immer eine offene Türe anbieten zu können.

Offenheit – mit dieser Gesinnung arbeite und lebe ich meine Berufung.

Hilft japanische Akupunktur?

Als Heilpraktiker bin ich häufig mit Menschen konfrontiert, deren Weg nach der richtigen Behandlungsmethode bereits seit längerer Zeit andauert. Nicht immer steht Schulmedizin mit Rat und vor allem Tat hilfreich zur Verfügung. Wer die Regeln des Systems hinter sich lassen möchte, der ist bereit Neuem eine Chance einzuräumen.

Es gilt eventuell vorhandene Ängste abzubauen und vor allem eine schmerzfreie Behandlung zu garantieren. Nichts beurteile ich lieber, als Ihnen zu versichern, dass sich Fragen nach Schmerzempfindungen in der TCM auf sehr natürlichem Weg bekämpfen lassen – ganz ohne einschränkende Nebenwirkungen. Mit der speziellen Akupunkturtechnik Shonishin zum Beispiel kann ich viel bewegen, ohne die feinen dünnen Nadeln zu stechen. Bei dieser Methode werden die Akupunkturpunkte gestrichen und gedrückt, was speziell bei Kindern und sehr sensiblen Patienten als Behandlungsreiz ausreicht.

Ostasiatische Medizin

Bereits vor mehr als 5.000 Jahren fand die traditionelle ostasiatische Medizin ihre Anwendung. Eine jahrtausende alte Behandlungsform, deren überzeugende Resultate auch in unserer westlichen Welt bei vielen Patienten das Ende eines mitunter langen Leidensweges zur Folge hatte. Bei etwa 25 Prozent der Weltbevölkerung wurde sie mit großem Erfolg zur Heilung von Krankheiten und der Erhaltung körperlicher sowie physischer Gesundheit angewendet.

Ich höre zu und fühle mit Ihnen

Bei der traditionellen ostasiatischen Medizin werden hauptsächlich die Moxakur, Heilkräuter und Akupunktur zur Behandlung eingesetzt. Während in der modernen Schulmedizin meist technische Methoden zur Diagnoseerstellung bedient werden, um die möglichst richtige Therapie zu bestimmen, folge ich als Heilpraktiker der ostasiatischen Medizin einem anderen Weg. Die Ursache für das Auftreten von Krankheiten liegt vordergründig im Verlust des physischen und psychischen Gleichgewichtes des Menschen. Ist dieses wiederhergestellt, ist auch Ihr Körper wieder in der Lage sich selbst zu helfen. Deshalb

• Sehe und betrachte ich zuerst
• Höre zu und nehme Gerüche wahr
• Erfrage die Umstände
• Taste ab und untersuche Sie

bis mich meine ganzheitliche Betrachtungsweise und das intuitive Erfassen von Störungsmustern der Lösung Ihres Anliegens nahebringt.

Der Zustand des Menschen in seiner Gesamtheit ist für Heilpraktiker eine besonders spannende Herausforderung. Unter Anwendung der Lehren von

• Yin-Yang – Lehre vom inneren Gleichgewicht des Menschen
• Pyo-Rhi – Lehre vom inneren und äußeren Zustand des Menschen
• Hahn-Yeul – Lehre vom Zustand der Körpertemperatur
• Heo-Shil – Lehre vom Zustand der Körperkräfte

gelingt es mir in meiner Praxis in Bremen eine große Anzahl von Beschwerden und Krankheiten behandeln. Mit meiner Spezialisierung arbeite ich effektiver und aus tiefster Überzeugung sehr erfolgreich an vielseitig auftretenden Krankheitsbildern:

• Stresserkrankungen
• Chronische Schmerzen
• Erkrankungen des Bewegungsapparates und der Atemwege
• Schwächezustände
• Herz- und Kreislauferkrankungen
• Hautkrankheiten, Allergien
• Immunologische Erkrankungen
• Erkrankungen der Harnwege
• Psychische Leiden

Ich kümmere mich neben der medizinischen Betrachtungsweise auch um die menschliche Ebene – das Gefühl verstanden und richtig wahrgenommen zu werden, fehlt oft in unserer Gesellschaft. Ich freue mich auf Sie und heiße Sie schon jetzt in meiner Praxis in Bremen willkommen!