Akupunktur und Chinesische Medizin Gnarrenburg

Im Mittelpunkt der Chinesischen Medizin steht die Vorstellung, dass die Lebensenergie Qi über 14 Meridiane durch den Körper fließt und alle Organe und Körperfunktionen versorgt. Auf den Meridianen befinden sich rund mehrere Hundert Akupunkturpunkte.

Durch einen gesunden Körper fließt die Energie störungsfrei und alle Organe und Körperfunktionen funktionieren problemlos. Entsteht jedoch eine Blockade im Energiefluss, kann eine Krankheit entstehen. Diese kann sich schon mit einfachen Symptomen wie leichtem Unwohlsein ankündigen. Schon in diesem frühen Stadium kann die TCM eingreifen und somit eine schwere Krankheit verhindern.

Störung im Energiefluss mit Akupunktur lösen

Eine Störung im Qi-Fluss kann mit Akupunktur gelöst werden. Je nach Patient und Krankheitsbild wähle ich passende Akupunkturpunkte aus. Jeder Punkt steht aus Sicht der TCM mit einem Organ oder einer Körperfunktion in Verbindung und ist über die Meridiane damit verbunden. So wird mit der Akupunktur nicht das erkrankte Organ selbst, sondern der Punkt, der mit diesem in Verbindung steht, behandelt.

Diagnose vor der Akupunktur

Die passenden Punkte für die Akupunktur finde ich nach einer ausführlichen Diagnose und einem Gespräch mit den Patienten in meiner Praxis tcm-nord nicht weit von Gnarrenburg. Diese können unter Umständen weit von der schmerzenden Stelle entfernt sein. Je nach Erkrankung sollte die Akupunktur nicht währende eines akuten Schmerzschubs, sondern in der schmerzfreien Zeit erfolgen. Dies ist beispielsweise bei Migräne der Fall. In der Zeit zwischen zwei Attacken kann die Häufigkeit und die Intensität der Anfälle verringert werden.

Die Diagnose ist damit ein wichtiger Schritt bei einer erfolgreichen Behandlung mit Chinesischer Medizin. Unter anderem nutzt Oliver Kania in seiner Praxis nicht weit von Gnarrenburg die Puls- und die Zungendiagnose. Diese Formen der Diagnose unterscheiden sich deutlich von der Schulmedizin.

Akupunktur aktiviert Selbstheilungskräfte

Akupunktur regt die Selbstheilungskräfte des Körpers an und sorgt für die Ausschüttung von schmerzlindernden Stoffen im Körper. Dabei handelt es sich um Endorphine, die auch entspannend wirken. Akupunktur kann sich sogar auf das Schmerzgedächtnis auswirken. Die Schmerzempfindlichkeit wird reduziert. Zudem wird die Durchblutung und die Regeneration gefördert.

Akupunktur hat sich bei vielen Erkrankungen wie

bewährt. Auch in der Schwangerschaft oder zur Leistungssteigerung nutzen viele Menschen Akupunktur.

Akupunktur entspannt

Häufig lässt sich schon nach wenigen Sitzungen in meiner Praxis unweit von Gnarrenburg eine Verbesserung feststellen. Für nachhaltige, dauerhafte Erfolge sind allerdings oft mehrere Sitzungen notwendig. Je nach Erkrankung wird auch geraten, die Therapie nach einigen Monaten nochmals aufzufrischen. Akupunktur entspannt die Muskeln und aktiviert das Immunsystem. Viele Patienten fühlen sich nach der Behandlung wohler und vitaler. Bei der Behandlung sitzt oder liegt der Patient ganz entspannt. Manche Patienten empfinden beim Einstechen der Nadel ein Wärmegefühl oder ein Kribbeln.

Akupunktur in Kombination mit anderen Heilmethoden

Ich verbinde die Akupunktur je nach Erkrankung mit anderen Heilmethoden aus der Chinesischen Medizin wie

Bei der Entstehung der TCM spielten auch philosophische Einflüsse wie der Taoismus und der Konfuzianismus eine Rolle. Im Taoismus geht man von einer Verbindung zwischen Mensch und Natur aus. Der Konfuzianismus versucht, Strukturen, Systeme und Lösungen zu finden. Auch die chinesische Volksmedizin trug zur Entwicklung der TCM bei. Die Chinesische Medizin basiert auf Schriften, die schon von 2.000 Jahren erschienen. In den letzten Jahren fand jedoch auch immer mehr Forschung zur Chinesischen Medizin statt.

Gnarrenburg im Teufelsmoor

Gnarrenburg ist eine niedersächsische Gemeinde im Teufelsmoor. Vor allem bei Touristen ist Gnarrenburg bekannt. In der Gemeinde hält daher auch der „Moorexpress“, eine bei Touristen sehr beliebte Bahnverbindung, mit dem man am Wochenende bis zum Bremer Hauptbahnhof fahren kann. Die Gemeinde liegt am Hamme-Oste-Kanal, der die Flüsse Hamme und Oste verbindet.

Der Name Gnarrenburg geht auf eine nicht mehr bestehende Burg zurück. In Ortsteil Eichholz gibt es ein etwa 3.000 vor Christus entstandenes Steingrab. Außerdem kann man im Ortsteil Augustendorf einen historischen Moorhof besichtigen. In einem Naturschutzgebiet auf dem Gebiet von Gnarrendorf befindet sich eines der letzten intakten Hochmoore in Niedersachsen sowie ein Hochmoorsee.

Gnarrenburg unweit von Bremen

Wer mehr über die Moore erfahren will, kann dies entlang eines Moorerlebnispfads mit mehreren Stationen. An einer Station kann man auch barfuß das Moor aktiv erleben. Außerdem wurde ein Moorgraben nachgebaut und ein Libellenteich angelegt. Viele Besucher nutzen Gnarrenburg auch als Ausgangspunkt für Wanderungen durch das Teufelsmoor. Auch bis ins Alte Land ist es nicht weit. Bis nach Bremen sind es von Gnarrenburg aus etwa 45 Kilometer. Bis nach Bremen fährt auch ein Schnellbus.

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