Ihr Heilpraktiker für Akupunktur

Oliver Kania arbeitet seit vielen Jahren mit den Methoden der klassischen Chinesischen Medizin und TCM, vor allem der Akupunktur. Dabei hat er sich in seinen Praxen tcm-nord in Bremen und Bremerhaven auf bestimmte Verfahren aus der japanischen und chinesischen Akupunktur sowie asiatische Heilkräuter spezialisiert.

Mein Spezialgebiet: japanische Akupunktur

Mein Spezialgebiet ist die japanische Akupunktur, die sich von der chinesischen Akupunktur unterscheidet. Die besonderen Techniken und die dünnen Nadeln machen die Behandlung sehr schmerzfrei und angenehm. Die japanische Akupunktur kann mit Massagen oder der Moxibustion verbunden werden. Ich nutze die Moxibustion, eine Hitzebehandlung der Akupunkturpunkte, meist dann, wenn die Akupunktur selbst keine Wirkung zeigt. Viele Heiler wenden die Moxibusion aber auch als eigenständige Therapie an.

In der japanischen Medizin spielt die Moxibustion eine große Rolle. Aus Sicht der TCM gehört sie mit der Akupunktur zur sogenannten ersten Säule der TCM. Beide Behandlungsmethoden werden daher häufig zusammengefasst. In der japanischen Medizin ist hochgereinigtes Moxakraut typisch. Sehr kleine Moxakegel werden mit Creme auf der Haut platziert und angezündet. Bevor eine Verbrennung entstehen kann, wird der Kegel gelöscht. Diese Methode ist mit der Akupunktur vergleichbar, dennoch kann die Wärme zusätzliche Effekte erzielen. Neben diesen Kegeln könne auch Nadelmoxa, Reiskornmoxa oder Fadenmoxa verwendet werden.

Techniken der japanischen Akupunktur

Zu den Techniken der Japanischen Akupunktur gehören Techniken zum Tonisieren und Dispergieren. Dabei werden die Nadeln manipuliert, also bewegt, um bestimmte, schmerzlose Effekte zu erzielen. Die Behandlung mit Kontaktnadeln ist sehr sanft, aber dennoch effektiv. Daher kann sich auch bei geschwächten Patienten genutzt werden. Bei Shinkan-Techniken nutze ich neben den Nadeln auch das Führungsröhrchen aus Metall. Dieses hilft normalerweise beim Einstechen der Nadeln. Die spezielle Akupunkturtechnik Shonishin kommt ganz ohne Nadeln aus. Bei dieser sanften Methode werden die Akupunkturpunkte gestrichen und gedrückt. Damit eignet sie sich für sensible Patienten und Kinder sehr gut. Zudem kombiniere ich die Chinesische Kräutermedizin auch mit der japanischen Kampo-Medizin, um so auf jeden Patienten individuell abgestimmte Rezepturen zusammenstellen zu können.

Sonderform der Akupunktur

Akupunktur ist nicht gleich Akupunktur. Mein Spezialgebiet ist die japanische Akupunktur. Die Akupunktur, einer der ältesten Naturheilverfahren der Welt, hat sich schon früh in die chinesische, japanische und koreanischer Akupunktur aufgeteilt. Die chinesische Variante ist das Original, aber auch die koreanische und die japanische Akupunktur können auf eine ähnlich lange Geschichte verweisen. Zudem basieren sie auf den gleichen Quellen. Die Akupunktur wurde vor über 1.400 Jahren von buddhistischen Mönchen von China nach Japan gebracht und entwickelte sich dort zu einer eigenen Form der Akupunktur.

Die japanische Akupunktur ist vielen Menschen unbekannt. Es handelt sich dabei um eine besondere Methode. Einer der größten Unterschiede zur chinesischen Akupunktur ist das Schmerzempfinden. Bei der japanischen Akupunktur entstehen beim Einstechen der Nadeln keine bzw. kaum Schmerzen.

Ganzheitlicher Ansatz der Chinesischen Medizin

Wichtig ist mir der ganzheitliche Ansatz der Chinesischen Medizin, die immer den ganzen Menschen im Blick hat, nicht nur ein einzelnes Symptom oder eine Krankheit. Diese Herangehensweise hat mich dazu bewogen, meinen Fokus als Heilpraktiker auf die Chinesische Medizin zu legen.

Die Behandlungsmethoden sind dabei sehr vielfältig.

  • Akupunktur
  • Moxibustion
  • Heilkräuter
  • Massagen oder
  • Entspannungstechniken

gehören dazu.

In der Traditionellen Medizin Ostasiens kommen vor allem die Moxakur, Heilkräuter und Akupunktur zum Einsatz. Die Gründe für eine Krankheit liegen meist im einen Ungleichgewicht des psychischen und physischen Balance des Menschen. Erst wenn das Gleichgewicht wieder hergestellt ist, kann der Körper sich selbst wieder helfen.

Hier kann die Akupunktur helfen. Die japanische Meridian-Akupunktur stärkt die Selbstheilungskräfte und lindert durch eine gezielte Behandlung die Beschwerden des Patienten. Vor der Akupunktur setze ich die unterschiedlichsten Diagnosemethoden wie die Pulsdiagnose ein. Regelmäßig besuche ich Fortbildungen und Seminare in Europa und Asien, vor allem in Japan.

Besondere Diagnoseverfahren

In der Chinesischen Medizin spielt die Diagnose eine besondere Rolle. Bei der japanischen Akupunktur wird hierzu häufig die sogenannte Hara-Diagnose, ein Abtasten des Bauches, sowie die Pulsdiagnose verwendet. Durch das Abtasten des Bauches lässt sich nach jeder Akupunktur-Sitzung auch sofort der Erfolg der Behandlung überprüfen und gegebenenfalls korrigieren.

Um die Ursache für eine Erkrankung herauszufinden und einen ganzheitlichen Therapieansatz zu entwickeln, führe ich zunächst ein Gespräch mit meinen Patienten und erfrage dabei auch die Umstände ihrer Beschwerden. Hier ist auch eine gute Beobachtungsgabe wichtig, denn auch am Verhalten und der äußeren Erscheinung eines Menschen kann ich viel über seine Erkrankung ableiten. Danach folgt eine Untersuchung mit den Methoden der asiatischen Medizin.

Auf diesem Weg kann ich viele Erkrankungen wie

  • chronische Schmerzen
  • Erkrankungen der Atemwege
  • Hauterkrankungen oder
  • psychische Erkrankungen

behandeln und die Beschwerden der Betroffenen in vielen Fällen lindern. Bei Stress ist Akupunktur eine sehr gute Entspannungstechnik.

Oliver Kania ist eine entspannte und stressfrei Atmosphäre in seinen Praxen tcm-nord in Bremen und Bremerhaven sehr wichtig. Er nimmt sich viel Zeit für seine Patienten, hört ihnen zu und nimmt jeden Patienten ernst.

Ich heiße Sie herzlich willkommen