Ihr Heilpraktiker für Akupunktur und TCM bei Gastritis und Magenschmerzen

Magenschmerzen kennt wohl jeder von uns. Oft hat man ein Lebensmittel nicht vertragen. In diesem Fall haben wir uns umgangssprachlich den Magen verdorben. Auch eine Magen-Darm-Grippe hatten wohl die meisten Menschen schon einmal. Diese Beschwerden gehen in der Regel nach recht kurzer Zeit wieder vorbei.

Die Patienten, die mit Magenschmerzen in meine Praxen in Bremen und Bremerhaven kommen, haben jedoch oft schon lange Schmerzen im Magen. Als Magenschmerzen werden in der Regel Schmerzen im linken Oberbauch bis Mitte des Oberbauchs bezeichnet. Die Schulmedizin nennt diese Schmerzen Gastralgie.

Stress als Auslöser

Die Symptome bei Magenschmerzen sind ganz unterschiedlich:

  • Magenkrämpfe
  • Aufstoßen
  • Übelkeit
  • Erbrechen

Wenn Magenschmerzen länger anhalten, kann Stress eine der möglichen Ursachen sein. Eine falsche Ernährung oder eine Nahrungsmittelunverträglichkeit kann jedoch ebenfalls zu Magen- und Verdauungsproblemen führen. Der Magen spielt in der TCM eine große Rolle. Gemeinsam mit der Milz bildet er die Quelle der Lebensenergie Qi. In der Vorstellung der Chinesischen Medizin holt der Magen die wichtigsten Inhaltsstoffe aus der Nahrung. Diese werden in der Milz zu Qi, Blut, Yin und Yang umgewandelt. Die nicht benötigten Bestandteile werden über den Darm ausgeschieden.

Magenschmerzen mit Akupunktur behandeln

Aus Sicht der Chinesischen Medizin ist bei Magenschmerzen die Mitte gestört. Das Magen- und Leber-Qi ist nicht mehr im Gleichgewicht. Bei der Akupunktur sucht der Heilpraktiker daher spezielle Akupunkturpunkte auf den Leitbahnen der betroffenen Organe. So wird die Energie mit Akupunktur wieder ins Gleichgewicht gebracht. Bei Magenschmerzen versucht man in der TCM, den Magen zu stärken.

In der Chinesischen Medizin ist auch die Nahrung eine Art Medikament. Die Wirkung von Nahrungsmitteln auf einzelne Organe wird dabei gezielt genutzt. Bei einem angegriffenen Magen ist es daher sinnvoll, Nahrungsmittel leicht verdaulich zuzubereiten. Eine Ernährungsumstellung reicht jedoch oft nicht aus. Heilkräuter und Akupunktur sind daher zwei weitere Bausteine der Behandlung bei einem Heilpraktiker für Chinesische Medizin. Wichtig ist es auch, Stress zu reduzieren. Entspannungsmethoden wie Qi Gong können hier helfen. Vielen Patienten hilft auch Meditation oder autogenes Training.

Gastritis mit TCM behandeln

Magenschmerzen können leicht chronisch werden. In der Folge kann eine Gastritis entstehen. Eine Magenschleimhautentzündung (Gastritis) kann einen akuten oder chronischen Verlauf haben. Bei einem akuten Verlauf sind die Beschwerden sehr deutlich, während bei einer chronischen Gastritis in vielen Fällen gar keine Symptome auftreten. Bei einer Gastritis entzündet sich die Magenschleimhaut. Die Erkrankung ist nicht ansteckend. Viele Menschen erkranken im Laufe ihres Lebens einmal an einer Magenschleimhautentzündung. Bei älteren Menschen tritt die Erkrankung häufiger auf und verläuft oft chronisch. Oft wird eine Diagnose eher zufällig gestellt.

Zu viel Säure im Magen

Die Erkrankung entsteht, wenn der Magen zu viel Säure bildet oder die Magenschleimhaut aus einem anderen Grund gereizt oder geschädigt ist. Bei einer akuten Gastritis treten plötzlich Beschweren wie Bauchschmerzen oder Übelkeit auf. Die Ursache können zu viel Alkohol, Nikotin oder Lebensmittel wie Kaffee oder scharfes Essen, die den Magen reizen können, sein. Außerdem können Lebensmittelvergiftungen, Stress oder Infekte zu einer akuten Magenschleimhautentzündung führen.

Je nach Ursache wird die chronische Gastritis in Typ A, B und C eingeteilt. Die chronische Gastritis entwickelt sich langsam. Beim Typ A handelt es sich um eine Autoimmunkrankheit, bei der das Immunsystem die Magenschleimhaut angreift. Der Typ B entsteht durch Bakterien und ist für mehr als Dreiviertel aller Magenschleimhautentzündungen verantwortlich. Typ C entsteht durch chemische Stoffe, die die Magenschleimhaut verändern. Dies können der körpereigene Gallensaft, Schmerzmittel oder Alkohol sein. Ärzte stellen eine Magenschleimhautentzündung mit Hilfe einer Magenspiegelung fest und können dabei auch gleich eine Gewebeprobe entnehmen. Für die Diagnose des Typs B gibt es einen speziellen Atemtest, bei dem das Bakterium, dass die Erkrankung auslöst, nachgewiesen werden kann.

Passende Ernährung bei akuter Gastritis

Eine akute Magenschleimhautentzündung lässt sich oft durch eine passende Ernährung und Unterstützung durch einen Heilpraktiker rasch in den Griff bekommen. Ärzte verschreiben oftmals auch Medikamente wie Säureblocker, während ein Heilpraktiker für TCM auf natürliche Arzneimittel zurückgreift. Die Behandlung der chronischen Gastritis bei einem Heilpraktiker für Chinesische Medizin kann jedoch durchaus langwierig sein. Hier ist es sehr wichtig, der Ursache auf den Grund zu gehen. Da durchaus auch Folgeschaden wie ein Magengeschwür oder Verschlimmerungen auftreten können, ist es ratsam, bei länger andauernden Magenproblemen mit einem Heilpraktiker für Chinesische Medizin zu sprechen. Bei der Behandlung der Erkrankung mit Akupunktur wählt der Heilpraktiker passende Punkte auf den Meridianen aus und bringt so den Körper wieder ins Gleichgewicht. Außerdem stärkt Akupunktur den Organismus und aktiviert die Selbstheilungskräfte.

Treten bei Ihnen immer wieder Magenschmerzen auf? Dann kann die ganzheitliche Therapie der TCM bei einem Heilpraktiker hilfreich sein. Hier werden verschiedene Therapien aus der Chinesischen Medizin wie Akupunktur, Heilkräuter und Ernährungsumstellung aufeinander abgestimmt. Wenn Sie bereits Medikamente nehmen, können diese dank der Behandlung mit TCM oftmals früher abgesetzt oder reduziert werden. Die TCM versucht immer, die Ursachen einer Krankheit zu behandeln, nicht nur die Symptome zu lindern. Mit Akupunktur behandelt Oliver Kania in seinen Praxen tcm-nord in Bremen und Bremerhaven auch Erkrankungen wie Neuralgien.

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